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TMS-120 Flacher Container-Verschluss
Container-VerschlüsseTMS-120

Container-Verschlüsse

TMS-120Flacher Container-Verschluss

TMS-120 Flacher Container-Verschluss. Für eine feste und zuverlässige Verbindung zwischen Container und Trägerfahrgestell entwickelt.

  • Robustes Verschlussgehäuse
  • Mechanisches Verriegelungssystem
  • Für Fahrgestellanschluss ausgelegt
Technische Daten ansehen

Produktinformationen

Technische Daten

Produktcode
TMS-120
Produktgruppe
Container-Verschlüsse
Modell
Flacher Container-Verschluss
Einsatz
Containerbefestigung

Teilen Sie unserem Technikteam Fahrzeug- und Anwendungsdaten mit, um Maße und Montagekompatibilität zu prüfen.

Anwendungen

Einsatzbereiche

  • Container-Trägerfahrgestelle
  • Auflieger-Fertigungsprojekte
  • Wartungs- und Austauschanwendungen

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Produktratgeber

TMS-120: Gerades Containerverriegelungselement für Trägerchassis

Der TMS-120 ist ein gerades Containerverriegelungselement zur mechanischen Sicherung eines Containers an den dafür vorgesehenen Verbindungspunkten eines Trägerchassis. Seine Aufgabe besteht darin, eine passende Verriegelung zwischen Container und Fahrzeugrahmen zu ermöglichen. Damit der Einsatz technisch sicher und funktional geplant werden kann, müssen Einbausituation, Gegenstücke und Anschlussmaße immer im Zusammenhang mit dem jeweiligen Chassis geprüft werden. Die Bezeichnung TMS-120 beschreibt dabei den konkreten Produkttyp, ersetzt jedoch keine fahrzeug- oder projektspezifische Auslegung.

Aufgabe im Containertransport

Bei Containerträgern stellt die Verriegelung die mechanische Verbindung zwischen dem transportierten Behälter und dem Fahrgestell her. Der TMS-120 ist für eine solche Verbindung am Trägerchassis vorgesehen und besitzt dafür eine flache, gerade ausgeführte Bauform. Welche Positionen am Fahrzeug genutzt werden, hängt vom Aufbau, der Containeranordnung und dem vorgesehenen Montagekonzept ab.

Im praktischen Ablauf ist das Containerverriegelungselement Teil der Schnittstelle zwischen Fahrzeugbau und Container. Es muss mit den vorgesehenen Aufnahmepunkten des Containers sowie mit der Konstruktion des Chassis zusammenpassen. Angaben zur tatsächlichen Einbaulage, zur Anzahl der erforderlichen Verriegelungen oder zur Eignung für eine bestimmte Containergröße sind daher anhand der technischen Fahrzeugunterlagen zu bestätigen.

Bauform und Auswahlkriterien

Die Ausführung des TMS-120 ist als gerader Typ beschrieben. Diese Bauform kann bei flach ausgebildeten oder entsprechend vorbereiteten Montagebereichen relevant sein, lässt sich aber nicht ohne Prüfung auf jedes Chassis übertragen. Entscheidend sind unter anderem die verfügbare Einbauhöhe, die Lage der Verbindungspunkte, der Zugang zur Betätigung und die Position des passenden Gegenstücks.

Vor einer Bestellung sollten Einkäufer und Konstrukteure deshalb die Einbauskizze, den Rahmenaufbau und die vorgesehene Verriegelungsrichtung abgleichen. Zu prüfen sind insbesondere Anschlussmaße, Lochbild, Bewegungsraum und mögliche Konflikte mit Querträgern, Bodenaufbauten oder anderen Komponenten. Wenn diese Daten nicht eindeutig vorliegen, sollte die Fahrzeug- oder Chassisidentifikation gemeinsam mit dem technischen Team geklärt werden.

Integration in Fertigung und Reparatur

Im Dorsebau kann der TMS-120 in ein neues Montagekonzept für eine Containerträgerchassis einbezogen werden. Die genaue Einbindung richtet sich nach der Konstruktion des Fahrzeugs und dem vorgesehenen Ablauf beim Aufsetzen und Verriegeln des Containers. Für Serienprojekte ist es sinnvoll, die freigegebene Einbaulage in den Fertigungsunterlagen zu dokumentieren und die Schnittstelle vor Beginn der Montage eindeutig festzulegen.

Auch bei Wartung und Ersatzteilbeschaffung ist die Bauform allein kein ausreichendes Auswahlkriterium. Bei einem Austausch sollte das vorhandene Bauteil mit dem Ersatzteil hinsichtlich Produktcode, Anordnung, Befestigung und Gegenkomponente verglichen werden. Bei Umbauten oder einer geänderten Chassiskonstruktion ist zusätzlich zu bewerten, ob die bisherige Montageposition weiterhin geeignet ist.

Montage und Funktionsprüfung

Die Montage sollte nach der für das jeweilige Fahrzeug freigegebenen Konstruktion und Arbeitsanweisung erfolgen. Vor dem Einbau sind die Kontakt- und Befestigungsflächen, das Montagebild sowie der freie Bewegungsbereich der mechanischen Verriegelung zu kontrollieren. Der TMS-120 darf nicht allein aufgrund einer ähnlichen äußeren Form als passend betrachtet werden; die Verbindung muss mit den vorgesehenen Aufnahmepunkten tatsächlich übereinstimmen.

Nach der Montage ist die Funktion der Verriegelung im eingebauten Zustand zu prüfen. Dazu gehören die korrekte Stellung des Mechanismus, das vollständige Eingreifen in das Gegenstück und die freie Betätigung ohne erkennbare Behinderung. Die Prüfung sollte außerdem dokumentieren, dass keine angrenzenden Bauteile die Bewegung oder den Zugang beeinträchtigen. Vorgaben des Fahrzeugherstellers oder der verantwortlichen Konstruktion haben dabei Vorrang.

Instandhaltung und präzise Anfrage

Bei regelmäßigen Kontrollen sollten Verriegelung, Befestigungsbereich und Gegenstück auf Verschmutzung, sichtbare Beschädigungen, ungewöhnliche Bewegungen und Beeinträchtigungen der Betätigung geprüft werden. Werden Auffälligkeiten festgestellt, ist zunächst die Ursache zu klären, bevor das Fahrzeug weiter eingesetzt oder ein Ersatzteil bestellt wird. Für Reinigungs-, Schmier- oder Austauschintervalle liegen in den vorliegenden Produktdaten keine konkreten Angaben vor; maßgeblich sind daher die Wartungsunterlagen der jeweiligen Fahrzeugausführung.

Eine belastbare Anfrage zu TMS-120 sollte den Produktcode, den Einsatz im Containerträger, die Fahrzeug- oder Chassisbezeichnung und möglichst Fotos der vorhandenen Einbausituation enthalten. Hilfreich sind außerdem Anschlussmaße, Lochbild, gewünschte Montageposition, Angaben zum Gegenstück und der Grund für Ersatz oder Neuprojektierung. Mit diesen Informationen kann das technische Team die Kompatibilität gezielter prüfen, ohne Annahmen zu Maßen oder zur Eignung des Bauteils treffen zu müssen.