Seit 1975 hinter jeder Straße.

TEKNİKELAUFLIEGERAUSRÜSTUNGAngebot anfordern
TEKNİKEL

Lassen Sie uns zusammenarbeiten.

+90 332 345 05 00bilgi@teknikelmakina.comKaratay, Konya · Türkiye
TMS-156 100-mm-Achsliftvorrichtung
Weitere AusrüstungTMS-156

Weitere Ausrüstung

TMS-156100-mm-Achsliftvorrichtung

TMS-156 100-mm-Achsliftvorrichtung. Zuverlässige mechanische Lösung zur Ergänzung von Verbindungssystemen in Auflieger- und Fahrgestellprojekten.

  • Robuste mechanische Baugruppe
  • Für Fahrgestellanwendungen ausgelegt
  • Projektbezogene Kompatibilität
Technische Daten ansehen

Produktinformationen

Technische Daten

Produktcode
TMS-156
Produktgruppe
Weitere Ausrüstung
Modell
100-mm-Achsliftvorrichtung
Anschlussmaß
100 mm
Einsatz
Nach Projektanforderung

Teilen Sie unserem Technikteam Fahrzeug- und Anwendungsdaten mit, um Maße und Montagekompatibilität zu prüfen.

Anwendungen

Einsatzbereiche

  • Auflieger-Verbindungsanwendungen
  • Sonderfahrgestellprojekte
  • Wartungs- und Austauschanwendungen

Wir helfen Ihnen bei der Produktauswahl.

+90 332 345 05 00

Produktratgeber

TMS-156: 100-mm-Achshebevorrichtung für Trailer- und Fahrgestellprojekte

Die TMS-156 ist eine mechanische Achshebevorrichtung mit einer Anschlussgröße von 100 mm. Sie ist für Verbindungsanordnungen an Trailern, Aufliegern und individuellen Fahrgestellprojekten vorgesehen. Dabei handelt es sich nicht um ein universell einsetzbares Bauteil für jede Achs- oder Rahmenkonstruktion: Einbaustelle, Befestigungsgeometrie und Systemverträglichkeit müssen vor der Auswahl anhand des konkreten Fahrzeugs oder Projekts geprüft werden.

Funktion und Einordnung im Fahrzeugaufbau

Eine Achshebevorrichtung wird in die mechanische Verbindungsanordnung eines Trailer- oder Fahrgestells integriert. Ihre Aufgabe besteht darin, die konstruktiv vorgesehene Anhebung einer Achse innerhalb des jeweiligen Systems zu ermöglichen. Bei der TMS-156 weist die Bezeichnung auf eine Anschlussgröße von 100 mm und eine mechanische Arbeitsweise hin. Angaben zur konkreten Hubbewegung, zur zulässigen Belastung oder zu einem vollständigen Hebesystem sind aus den vorliegenden Produktdaten nicht abzuleiten.

Im Arbeitsablauf eines Fahrzeugbauers kommt das Bauteil typischerweise dort ins Spiel, wo Achse, Fahrgestellrahmen und die zugehörige Verbindung konstruktiv aufeinander abgestimmt werden müssen. Mögliche Einsatzfelder sind Trailerverbindungen, Sonderfahrgestelle sowie die Erneuerung eines vorhandenen Bauteils. Ob die Vorrichtung in eine bestehende Konstruktion passt, hängt jedoch von der Einbaulage, dem verfügbaren Bauraum und der Ausführung der angrenzenden Komponenten ab.

Auswahl und Kompatibilität vor der Bestellung

Die Anschlussgröße von 100 mm ist ein wichtiger Auswahlpunkt, ersetzt aber keine vollständige Kompatibilitätsprüfung. Vor einer Bestellung sollten Einkäufer und Konstrukteure die Fahrzeug- oder Fahrgestellnummer, die betroffene Achse, die vorgesehene Montageposition und die vorhandene Verbindungsgeometrie dokumentieren. Ebenso relevant sind die Ausrichtung der Vorrichtung, die Schnittstellen zu Rahmen und Achse sowie der für die Montage erforderliche Freiraum.

Bei einer Nachrüstung oder Ersatzteilbeschaffung sollte der Abgleich mit dem ausgebauten oder bereits vorgesehenen Bauteil erfolgen. Fotos, eine einfache Maßskizze und Angaben zur Einbausituation erleichtern die technische Prüfung. Da die Auswahl projektbezogen erfolgt, sollten zulässige Betriebsbedingungen, Lastfälle und die Einbindung in die Gesamtkinematik mit dem technischen Team geklärt werden. Eine Bestellbezeichnung allein ist nicht ausreichend, wenn mehrere Ausführungen oder abweichende Fahrgestellkonstruktionen möglich sind.

Montage im Trailer- und Werkstattprozess

Die Montage der TMS-156 sollte auf Grundlage der Konstruktionsunterlagen des konkreten Trailers oder Fahrgestells erfolgen. Vor Beginn sind die Einbaustelle, die Kontaktflächen und die Befestigungspunkte zu kontrollieren. Die Vorrichtung darf nicht nur nach dem vorhandenen Abstand ausgewählt werden; entscheidend ist, ob ihre mechanische Anbindung mit der Rahmenkonstruktion und der vorgesehenen Achsbewegung übereinstimmt.

Nach dem Einbau empfiehlt sich eine Funktionsprüfung im montierten System. Dabei sollten die Bewegungsrichtung, mögliche Berührungspunkte und der freie Lauf der angrenzenden Bauteile kontrolliert werden. Auch Befestigungselemente und Sicherungen sind entsprechend der projektspezifischen Montagevorgaben zu prüfen. Konkrete Anzugsdrehmomente, Einbauwerte oder Prüfintervalle müssen den technischen Unterlagen der jeweiligen Konstruktion entnommen werden und sind aus den verfügbaren Produktangaben nicht ableitbar.

Prüfung und Instandhaltung

Im laufenden Werkstattbetrieb lässt sich die Achshebevorrichtung im Rahmen der regulären Fahrwerks- und Verbindungsprüfung beurteilen. Sichtkontrollen sollten sich auf ungewöhnliche Bewegungen, erkennbare Beschädigungen, Verformungen sowie gelockerte oder fehlende Befestigungselemente konzentrieren. Zusätzlich ist zu beobachten, ob sich die Verbindung gegenüber dem vorgesehenen Bewegungsablauf verändert hat oder ob angrenzende Bauteile Kontaktspuren zeigen.

Bei Wartung und Teiletausch ist die Ursache eines festgestellten Problems mit zu prüfen. Ein Austausch allein kann unzureichend sein, wenn beispielsweise die Einbaulage, die Rahmenverbindung oder ein anderes Element der Achsanbindung betroffen ist. Reinigungs-, Schmier- oder Austauschvorgaben sollten sich nach der konkreten Konstruktion und den verfügbaren Wartungsunterlagen richten. Ohne bestätigte Herstellerangaben sollten keine pauschalen Wartungsintervalle oder Leistungswerte angesetzt werden.

So wird die technische Anfrage präzise

Für eine belastbare Anfrage sollte der Produktcode TMS-156 zusammen mit der gewünschten Anschlussgröße von 100 mm genannt werden. Ergänzend benötigt das technische Team Angaben zum Fahrzeugtyp, zur Verwendung als Trailer- oder Fahrgestellkomponente, zur betroffenen Achse und zur geplanten Einbaustelle. Hilfreich sind außerdem Zeichnungen, vorhandene Abmessungen, Bilder der Verbindung und Informationen darüber, ob es sich um eine Neuentwicklung, Nachrüstung oder Ersatzbeschaffung handelt.

Vor der Freigabe sollten insbesondere die mechanische Schnittstelle, die Einbaurichtung und die Integration in das vorhandene Hebe- beziehungsweise Achssystem bestätigt werden. Falls Lastdaten, Freigängigkeit oder betriebliche Randbedingungen für die Auswahl entscheidend sind, sollten diese mitgeliefert werden. So kann die technische Prüfung projektbezogen erfolgen, ohne Kompatibilität oder Einsatzgrenzen zu unterstellen, die in den Produktdaten nicht ausdrücklich bestätigt sind.